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Samstag, 16. Januar 2010

Das Smiley-Projekt

Die Webseiten des Berliner Senatsverwaltung und des Bezirksamtes Pankow sind für mich nach wie vor etwas unübersichtlich, aber nun habe ich sie gefunden: Die Webseite des sogenannten Smiley-Projektes.
http://www.berlin.de/ba-pankow/verwaltung/ordnung/smiley.html


Was verbirgt sich hinter diesem Smiley-Projekt?
Der Smiley wird an Betriebe und gastronomische Einrichtungen vergeben, die bei der amtlichen Lebensmittelkontrolle eine überdurchschnittliche Qualität und Hygiene nachgewiesen haben.
Im Ergebnis veröffentlicht das Bezirksamt Pankow auf seiner Webseite eine Positivliste und eine Negativliste.  Die aktuellen Fassungen stammen vom 15.01.2010. Als ich mich diese beiden Listen herunterladen wollte, bekam ich zunächst einen Schreck: Die Positivliste ist gerade einmal 8.159 Bytes groß, die Liste der scharzen Schafe ist etwa 100 mal größer. Ich musste dann aber feststellen, dass das nicht so sehr der Anzahl der jeweils genanten Einrichtungen geschuldet ist, sondern der Tatsache, dass in der Negativliste die Beanstandungen mit Bildern belegt werden.
Ich habe in dieser Liste nur eine gastronomische Einrichtung in der Nähe der Gleimstraße 50 gefunden: das Fellini in der Gelimstraße 33/35.

Mittwoch, 25. November 2009

Kinder, Kinder...

Kinder kommen ganz groß raus im Stadtbezirk Pankow. Exemplarisch hierfür stehen folgende oft in der Presse zitierte Zahlen:
Wurden allein im Mai 2006 1.317 Kinder im Stadtbezirk Pankow geboren, so waren es ein Jahr später, also im Mai 2008, bereits 1.626 Kinder - eine Steigerung um fast 24%.
Haben die lieben Kleinen erst einmal das Licht der Welt erblickt (bosonders beliebt: die privaten Helios-Kliniken in Berlin-Buch), dauert es nicht mehr lange und Mama oder Papa zieht mit ihnen auf einen Spielplatz.

Das Angebot an Spielplätzen in der Nähe der Gleimstraße 50 ist vielversprechend breit. Gleich gegenüber, am nördlichen Rand des Falkplatzes befindet sich die am nächsten gelegene Spieloase. Nur unwesentlich weiter entfernt, in einem abgezäunten Bereich des Mauerparks befindet sich ein weiterer Spielplatz, dessen prägnantes kennzeichen ein imposantes Klettergestell aus Baumstämmen. Schließlich sei auch noch der Spielplatz etwas nördlich des Kinderbauernhofes, unweit des vom Deutschen Alpenverein betreuten Kletterfelsens erähnt werden. Der ist auch gerade mal 10 Minuten Fussweg weit weg.

Das bei der Geburtenentwicklung unter Umständen auch ein Timingeffekt eine Rolle spielt verdeutlich ein Beitrag des Instituts für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e.V.