Donnerstag, 17. Dezember 2009

Wo finde ich was - der Kiezatlas Pankow

Auch wenn die künftigen Bewohner der Gelimstraße 50 entgegen früheren Planungen nun doch noch eine Zeit lang auf den Bezug ihres neuen Heimes warten müssen sei ihnen doch schon jetzt ein Orientierungshilfe im neuen Wohnumfeld empfohlen: der Kiezatlas Pankow. Diese von der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung verantwortete Website (für den Kiezatlas Pankow ist die Abteilung Jugend und Immobilien des Bezirksamtes Pankow von Berlin inhaltlich zuständig) enthält eine ganze Reihe nützlicher Informationen.
Über Karte auf der Einstiegsseite des Webangebotes navigiert der Besucher zu seiner Bezirksregion. Hier erfuhr ich übrigens zum ersten Mal, dass die Gleimstraße 50 ebenso wie die Straße, in der ich wohne, zum Bezirksregion XI (102) - Prenzlauer Berg Nordwest des Stadtbezirkes Pankow gehört. So gelangt man zu einer Seite mit einer Deatilkarte der gewählten Region. Die im Kiezatlas geografisch vermerkten Einrichtungen sind in
  • Kategorien
  • Angebote
  • Zielgruppen
unterteilt. Kategorien sind zum Beispiel Schulen, Kindertagesstätten und Spielplätze. Angebote sind u.a. Grundschulen oder Nachbarschaftszentren, Zielgruppen könne Jugendliche, Erwachsene u.a. sein.
Die den Kategorein, Zielgruppen oder Angeboten zugeordneten Einrichtungen werden dann in der Karte angezeigt. Darüber hinaus erhält man dazu Informationen wie genaue Anschrift, Telefonnummer, Ansprechpartner etc.
Auch wenn dieser Webauftritt aus meiner Sicht manchmal technisch gesehen etwas altbacken wirkt gibt es doch eine Reihe nützlicher Informationen

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Carsharing - Stationen in der Näe von Gleim 50

Von der Immobilie Gleimstraße 50 ist es nicht allzu weit ist bis zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Wer dennoch einen Pkw benötigt und nicht selbst einen solchen besitzt wird mit dem Gedanken spielen, ein Carsharing-Fahrzeug zu nutzen.
Carsharing ist ein Geschäftsmodell, dass in den letzten Jahren in Deutschland, vor allem in den Großstädten immer beliebter geworden ist. In Berlin sind vor allem cambio, DB Rent, Greenwheels, SIXTI und Stadtmobil aktiv.
Greenwheels
Die von der Gleimstraße 50 nächste Station von Greenwheels befindet sich an der Ecke Cantianstraße / Gaudystraße, also ganz in der Nähe.
cambio
Die nächste Station von cambio befindet sich am S-Bahnhof Schönhauser Allee, eine weitere in der Oderberger Straße, also schon recht weit weg.
Stadtmobil
Bei Stadtmobil hat man offensichtlich noch nichts von der Stadtbezirksreform gehört:

Stadtmobil-Stationen finden Sie in Berlin in sechs Bezirken: Charlottenburg, Friedrichhain, Kreuzberg, Mitte, Prenzlauer Berg, Pankow und Schöneberg
Mittlerweile ist  Prenzlauer Berg und Stadtteil des Stadtbezikes Pankow. Die nächste Station von Stadtmobil befindet sich in der Nähe des S-Bahnhofs Schönhauser Alle
SIXTI
Die nächste Station von SIXTI ist für Bewohner der Gleimstraße 50 nicht sehr günstig gelegen: bis zur Greifenhagener Straße 47 muss man laufen.
DB Rent
Auf der Webseite von DB Rent bin ich zunächst einfach nicht fündig geworden. Die Benutzerführung ist so schlecht wie bei der Fahrplanauskunft. Schließlich ahbe ich aber doch noch herausgefunden, dass sich der nächste Standort in der Gleimstraße 71 befinden soll. Dort ist soll ein Alfa Romeo Mito 1,4 Super 70kW stehen. In der Greifenhagener Straße 20, also hinter den Schönhauser Allee Arkaden steht ein Seat Altea XL 1,9 Diesel 77kW.

Mittwoch, 25. November 2009

Mauerpark Demonstration am 25.11.2009

Der Mauerpark -nur wenige Minuten von der Gleimstraße 50 entfernt- bringt mal wieder die leute auf die Beine. Dieses mal geht es allerdings nicht Karaoke oder Flohmarkt, sondern um die Fertigstellung des Mauerparks. Fertigstellung? Ja, richtig gelesen. Laut ursprünglicher soll der Mauerpark eigentlich viel größer sein. Auch das Gelände im Stadtteil Wedding, jetzt noch vom Flohmarkt und kleineren Gewerbeansiedlungen genutzt, sollte laut ursprünglicher Planung Bestandteil des Mauerparks werden.
Nunmehr sehen die Bebauungspläne von Herrn Ephraim Gothe, dem Baustadtrat von Mitte -Wedding gehört zu diesem Stadtbezirk, und der Immobiliengesellschaft Vivico Real Estate vor, das Gelände mit 6-7-stöckigen Lofts zu bebauen. Dann wäre wohl Schluss mit lustich.
Zumindest nehmen das (möglicherweise nicht ganz zu Unrecht) der Veranstalter der am 25.11.2009 stattfindenden Kundgebenung an. Die Kundgebung findet allerdings nicht im Mauerpark, sondern in der Parochialstraße statt, denn in der dortigen Nummer 3 tagt am gleichen Tag die BVV.
Alle Flohmarktverkäufer und Flohmarktkäufer sowie der Chor der Karaokesänger sind herzlich eingeladen.

Dienstag, 24. November 2009

Kinder, Kinder...

Kinder kommen ganz groß raus im Stadtbezirk Pankow. Exemplarisch hierfür stehen folgende oft in der Presse zitierte Zahlen:
Wurden allein im Mai 2006 1.317 Kinder im Stadtbezirk Pankow geboren, so waren es ein Jahr später, also im Mai 2008, bereits 1.626 Kinder - eine Steigerung um fast 24%.
Haben die lieben Kleinen erst einmal das Licht der Welt erblickt (bosonders beliebt: die privaten Helios-Kliniken in Berlin-Buch), dauert es nicht mehr lange und Mama oder Papa zieht mit ihnen auf einen Spielplatz.

Das Angebot an Spielplätzen in der Nähe der Gleimstraße 50 ist vielversprechend breit. Gleich gegenüber, am nördlichen Rand des Falkplatzes befindet sich die am nächsten gelegene Spieloase. Nur unwesentlich weiter entfernt, in einem abgezäunten Bereich des Mauerparks befindet sich ein weiterer Spielplatz, dessen prägnantes kennzeichen ein imposantes Klettergestell aus Baumstämmen. Schließlich sei auch noch der Spielplatz etwas nördlich des Kinderbauernhofes, unweit des vom Deutschen Alpenverein betreuten Kletterfelsens erähnt werden. Der ist auch gerade mal 10 Minuten Fussweg weit weg.

Das bei der Geburtenentwicklung unter Umständen auch ein Timingeffekt eine Rolle spielt verdeutlich ein Beitrag des Instituts für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e.V.

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Robbie Williams am Falkplatz

Ich wusste es ja schon immer: Wohnen am Falkplatz bietet ungeahnten Mehrwert. Heute kurz nach Mitternacht veröffentlichte eine sehr,sehr bekannte Tageszeitung die Neuigkeit: Herr Robert (Robbie) Peter Williams wird am 23.Oktober 2009 vor der Max-Schmeling-Halle auftreten. Für nicht Eingeweihte: Das ist die große Mehrzweckhalle am Falkplatz. Sogar kostenlos. Falkplatz-Anwohner haben also in dieser Beziehung keinen Vorteil, müssen sich aber auch nicht drängeln und können das Ganze gewissermaßen vom Fenster aus verfolgen.

Ich frage mich allerdings: Wo ist den vor der Halle entsprechender Platz? Na egal. Ich wünsche den künftigen Bewohnern des Hauses Gleimstraße 50 auf jeden fall noch viele derartige Events.

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Immer noch 11 Einheiten im Angebot

Obwohl sich nun wirklich schon ein Ende des Baugeschehens absehen lässt, weist die aktuelle Verkaufsliste immer noch 11 Objekte aus, vor 3 Monaten waren es 17. Immerhin wurden in diesem Zeitraum 6 Wohnungen mit einem Gesamtwert von fast 1,5 Mio. EUR verkauft, außerdem ist mittlerweile auch die letzte Tiefgarage raus aus der Verkaufsliste.
Interessanterweise hat sich der Trend des vorrangigen Verkaufs der Wohnungen in den oberen Stockwerken nicht fortgesetzt. Immer noch im Angebot sind die Wohnungen mit den Objektnummern 27 und 33 im 4. bzw. im 5. Obergeschoss.
Die beiden Gewerbeeinheiten erfreuen sich offensichtlich nicht sehr großen Interesses, denn sie sind immer noch zu haben. Wer will auch schon hier am letzten Ende der Gleimstraße ein geschäft in den Sand setzen.

Montag, 27. Juli 2009

Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser

Dem seit dem 01.01.2009 amtlichen Grillverbot wurden auch die entsprechenden Hinweisschilder an den Zugängen zum Falkplatz angepasst. Bis vor kurzem prangten ja noch die offiziellen Erlaubniszeichen. Damit ist jetzt Schluss:


Doch wird so ein Verbot auch eingehalten? Wie lässt es sich kontrollieren? Da zeigt man sich ganz innovativ. Schwere Geräte werden vorbereitet:


Der lange Arm reich überall hin:
Und natürlich ist auch das Personal mit modernsten Beobachtungsgeräten ausgestattet:

Samstag, 4. Juli 2009

Langsam aber stetig

Laut aktueller Übersicht wurde seit meiner letzten Bestandsaufnahme wieder eine Wohnung verkauft. Es handelt sich um die mit der Nummer 17 bezeichnete Wohnung im 3. Obergeschoss, eine eher etwas enge, wohl als Junggesellenklause vorgesehene Wohnung von knapp 60 m².

Ein weitere Wohnung von ganz ähnlicher Größe scheint auch bald einen Käufer zu finden, den sie wird als reserviert geführt.

Samstag, 27. Juni 2009

Der letzte macht den Grill aus

Vor wenigen Tagen wurde in diesem Blog über das umstrittene Thema berichtet. Ein vermeintliche Mehrheit sprach sich auf einer Einwohnerversammlung für ein Verbot aus.

das scheint nun Folgen zu zeigen, denn ein Flugblatt lädt zu "Abgrillen" ein. Der Wortlaut des grellroten Blattes:

Dicke Rauchschwaden, gigantische Müllberge und Multikulti vom Feinsten - das wird schon in wenigen Tagen Geschichte sein.
Ab dem 1. Juli wird das Grillen auf dem Falkplatz Geschichte sein.
Der Falkplatz wird sauberer, unser Kiez um ein Stück Freiheit ärmer.
Lasst uns gemeinsam den letzten Grillsonntag zelebrieren und nochmals richtig gepflegt grillen.
Eigenartig ist das schon, welche Dinge die Verfasser dieses Flugblattes mit dem Begriff Multikulti verbinden: das auf dem Falkplatz auch türkische Familien die Stinkschüssel anwerfen ?

Dennoch sei hier festgehalten: anscheinend hat das Bezirksamt Pankow sehr zügig reagiert. Die Qualität des Wohnumfeldes rund um den Falkplatz wird steigen, zumindest nach Wahrnehmung der meisten Anwohner, und die künftigen Bewohner des Hauses Gleimstraße 50 gehören möglicherweise dazu.

Mittwoch, 24. Juni 2009

Shopping-Center sind out / Einkaufen in der Nähe der Gleimstraße 50

Frei nach dem Motto "Ich kaufe, also bin ich" sind in Berlin und im Umland der Stadt in den letzten Jahren Shopping-Center in ungeheurer Zahl entstanden. Lediglich Hamburg kann der Hauptstadt hinsichtlich der Anzahl derartiger Kaufvergnügungsparks noch Konkurrenz machen.
Wie aus einer entsprechenden Übersicht der Berliner IHK hervorgeht, gibt es in Berlin 59 Shopping-Center, im Umland der Stadt noch einmal 15. Die Stadt Hamburg hat immerhin noch 41 derartige Konsumtempel. München (3), Köln (8) und Frankfurt /M. (7) rangieren noch in der Shopping-Center-Steinzeit.
Shopping-Center sind also in...Könnte man meinen. Allerdings wird regelmäßig sonntags im Mauerpark, nur 5 Minuten von der Gleimstraße 50, deutlich: der Trend geht in eine andere Richtung: Shoppen auf dem Flohmarkt.

Unzählige Verkaufsstände gibts sich auf einem schmalen Streifen entlang des Mauerparks, auf dem Gelände, auf dem sich früher der Nordgüterbahnhof befand.
Vor allem bei schönem Wetter herrscht in diesem Freilufteinkaufszentrum dichtes Gedränge.

Über das Warenangebot kann man sich auch nicht beklagen.
Nur im High-Tech-Bereich ist das Sortiment bislang noch nicht sehr breit.

Allerdings soll für diejenigen, die doch eher die traditionelle Art des Einkaufens bevorzugen, erwähnt werden, dass sich in etwa 10 Minuten Entfernung von der Gleimstraße 50 das Einkaufsparadies "Schönhauser Allee Arkaden" befindet, das mit 25.000 m² mindestens zu den mittelgroßen Verkaufseinrichtungen zählt.

Mittwoch, 10. Juni 2009

Anwohnerversammlung Grillen auf dem Falkplatz

Gestern, also am 10. Juni 2009, fand im Kieztreff Gleimviertel in der Kopenhagener Straße 50, eine Anwohnerversammlung statt, die sich mit der Problematik des Grillens auf dem Falkplatz beschäftigte.
Grundsätzlich ist das Grillen in Parks und Grünanlagen in Berlin verboten. Die Berliner Bezirksämter haben jedoch die Möglichkeit, einzelne Grünanlagen von diesem Verbot auszunehmen. Gegenwärtig sind gibt es in Berlin 16 Orte, auf die diese Regelung zutrifft. Auf dem Falkplatz und im Mauerpark ist das Grillen nach Aussage des Bezirksbürgermeisters seit 6 Jahren erlaubt. Diese Entscheidung sei damals getroffen worden, weil ein offenkundiger Bedarf festgestellt, der sich vor allem darin manifestierte, dass illegal gegrillt wurde.

Etwa 50 Anwohner waren der Einladung des Bezirksbürgermeisters Matthias Köhne gefolgt. In erster Linie waren Anwohner gekommen, die sich von den Auswirkungen des Grillens belästigt fühlen. Neben der für Grillaktivitäten typischen Geruchsbelästigung wurde angeführt, dass häufig nach dem Abschluss des Grillens Abfälle jeglicher Art verbrannt werden. Auch die Lärmbelästigung durch zusätzlichen Autoverkehr und nächtliche Flaschensammler wurden erwähnt. Schließlich soll es auch schon zu Beschädigungen an Fahrzeugen durch den An- bzw. Abtransport des Grillzubehörs sowie durch die Autos der Grillfans gekommen sein.

Festgestellt wurde auch, dass durch das Verbot des öffentlichen Grillens im Humboldthain der Falkplatz zum Ausweichort für die Einwohner des zum Stadtbezirk Mitte gehörenden Stadtteils Wedding geworden ist.

Zur Lösung des von vielen Anwohnern als Problem empfundenen Grillens wurde u.a. diskutiert:
  • eine Grillerlaubnis - durch das Bezirksamt wird eine ausdrückliche Erlaubnis (am besten via Internet, möglicherweise kostenpflichtig) erteilt. Nur wer die Erlaubnis besitzt, darf zu einem bestimmten Zeitpunkt grillen
  • Einrichtung fester Grillpunkte, eventuell mit festen, ausgebauten Grillplätzen
  • vollständige Zurücknahme der Grillerlaubnis für den gesamten Bereich
  • Zurücknahme der Grillerlaubnis für den Falkplatz
Eine Art Probeabstimmung zeigte, dass sich für die zuletzt genannte Option eine große Mehrheit fand. Wir werden sehen, ab wann dies geschieht und vor allem, wie diese Veränderung sich dann in der Praxis auswirkt.

Grillen am Falkplatz Beliebt, Beklagt - Verbieten ?

Am 10. Juni 2009 findet im Kieztreff Gleimviertel in der Kopenhagener Straße 50, also in dem großen Schulgebäude, das zwischen der Kopenhagener Straße und der Gleimstraße liegt, eine Anwohnerversammlung statt, auf der über das Grillen auf dem Falkplatz diskutiert wird.
Offizielles Motto der Veranstaltung ist

Grillen am Falkplatz Beliebt, Beklagt - Verbieten ?

Der Verein Bürgerverein Gleimvietel e.V. lädt zu dieser Veranstaltung ein. An einigen Haustüren habe ich auch ein Einladungsschreiben des Bezirksbürgermeisters von Pankow, Herr Matthias Köhne gesehen.

Ich habe bereits mehrfach über die Grillweltmeisterschaften auf dem Falkplatz berichtet. Nun also eine öffentliche Diskussion.

Zunächst ist festzuhalten, dass das Grillen auf dem Falkplatz bisher explizit erlaubt ist. Darauf weisen die Eingangsschilder zum Falkplatz mit entsprechenden Pictogrammen hin. Das ist selten in Berlin. Darauf wird auch im Einladungstext hingewiesen:
"...öffentliche Grillflächen wie hier gibt es nur wenige."
Ein zutreffende Feststellung. Auf den meisten öffentlichen Plätzen Berlins ist das Grillen verboten. Doch gleich darauf kann man lesen:
"Also teilen sich bei schönem Wetter jede Menge Grillfreunde die kleine Wiese. Für manche Anwohner zu viele..."
Kleine Wiese ? Klar, der Falkplatz ist nicht so groß wie der Tiergarten oder der Treptower Park, aber im Vergleich zu anderen innerstädtischen Plätzchen doch recht großzügig bemessen. Und den Grillfreunden scheint es ja auch nicht zu eng zu sein. Aber anscheinend den Anwohnern.

Kein Wort hingegen von den Müllmengen und der Geruchsbelästigung. Eine Berlin-Besucherin (möglicherweise aus Köln) schreibt in qype:
"Da es ein schöner Sonnentag war setzten wir uns auf eine Bank und beobachteten einpaar junge Leute die ihren Grill schon in Gang hatten und die ersten Würstchen grillten.Mein Mann kam mit den jungen Leuten ins Gespräch.
Was ich allerliebst fand, die netten Berliner spendierten uns dann auch eine Grillwurst mit Mostrich (Senf), das ist die Gastfreundschaft der Berliner. Schmeckte übrigens vorzüglich.
Ich kann Aki_ 10 nicht zustimmen, dass die Grillfreunde ihren Müll hier einfach liegen lassen und es deshalb im Park sehr schmutzig wäre. Der Park war sehr gepflegt und sauber. Bei unserem nächsten Berlinbesuch werden wir wieder hier halt machen..."
Nun, wahrscheinlich hatte die Ex-Berlinerin einen guten Tag erwischt.

Hier noch einige Hintergrundinformationen zum Grillen auf öffentlichen Plätzen in Berlin:
  • wenn das Grillen erlaubt ist, so gilt dies als Sondernutzung. Verantwortlich für den Ausweis entsprechender Flächen sind die Bezirksämter. Diese Sondernutzungsausweisung kann kurzfrsitig zurückgenommen werden.
  • der Bereich Falkplatz/Mauerpark ist im Bezirk Pankow die einzige offiziell als Grillplatz ausgewiesene Fläche
  • in anderen Stadtbezirken gibt es zwei bis drei entsprechende Orte, z. B. in Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg, oder auch gar keine (Spandau, Neukölln)
Übrigens: Das Grillen ganzer Tiere auf öffentlichen Grillplätzen ist verboten.
Dies und mehr erfährt man auf der Webseite der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Donnerstag, 4. Juni 2009

Fortschritt

Nachdem ich zuletzt festgestellt hatte, dass der Verkaufsfortschritt in den letzten Monaten sehr zu wünschen übrig ließ nun ein Blick auf das eigentliche Baugeschehen.

Man sieht, dass sich eine Menge getan hat. Ob der Baufortschritt jedoch ausreichend ist, um den geplanten Fertigstellungstermin einzuhalten, das kann ich nicht einschätzen.
Während das erste Foto vom Falkplatz aufgenommen wurden, hier noch eine Aufnahme von der Ecke Gleimstraße /Am Falkplatz

Dienstag, 2. Juni 2009

Hardcoregrillen fiel aus

Vor einem Jahr war hier noch richtig etwas los. Doch für das Pfingstwochenende 2009 hatte der Wetterbericht Regen vorhergesagt. So blieb der Falkplatz, von einzelnen Grillfreaks mal abgesehen nahezu leer.
Auch die Müllbehälter, die vor einem Jahr noch überliefen, waren kaum gefüllt.


Dabei war das Wetter gar nicht so schlecht wie vorhergesagt: Meist schien die Sonne, es herrschten deutlich über 20 Grad. Erst am späten Nachmittag bzw. am Abend vertrieben Regenschauer die letzten Grillheimer.

Donnerstag, 28. Mai 2009

Es ist noch einiges zu haben

Ich bin jetzt wieder in Berlin und kann das Baugeschehen ganz aus der Nähe verfolgen. Ich werde natürlich auch wieder einige Bilder bereit stellen.
Zuerst hat mich jedoch einmal interessiert, in welchem Umfang die einzelnen Wohnung bzw. Gewerbeeinheiten bereits verkauft sind. Dazu hier ein Überblick.

Von den 37 Wohnungen sind nunmehr 21 verkauft. Also werden für 16 Wohnungen immer noch Käufer gesucht. Gleiches gilt für die beiden Gewerbeeinheiten. Außerdem steht noch eine Tiefgarage zum Verkauf.

Zum letzten Mal habe ich mir die Verkaufsliste im Oktober 2008 angesehen. Da waren noch 18 Wohnungen unverkauft. D.h., dass in den letzten 6 Monaten gerade einmal 2 Wohnungen (und eine Tiefgarage) verkauft wurden. Bei diesem geringen Fortschritt liegt die Vermutung nahe, dass sich angesichts der Finanzkrise potentielle Käufer stark zurückhalten.

Dienstag, 24. Februar 2009

Ich bin mal weg

Wie ich im letzten Beitrag aus Berlin geschrieben habe, bin ich 6 Monate lang unterwegs. Wer mal schauen will, wo ich gerade bin, hier der Link zu meinem Reisebericht aus Suedamerika.